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Wirtschaftspädagogik an der LMU im Zweitstudium

Heute möchte ich über den möglichen Zugang zum Studium der Wirtschaftspädagogik an der LMU München informieren, und zwar unter der Voraussetzung, dass bereits ein Erststudium absolviert wurde.

Nach meinem Diplom in BWL an der Universität Mannheim und ca. 4 ½ Jahre Arbeit , beschloss ich nach langem Abwägen und Kennenlernen unterschiedlicher beruflicher Optionen Wirtschaftspädagogik an der LMU München zu studieren um Lehrerin zu werden.  Der Studienbeginn des Bachelors fand während der Elternzeit statt als unser Baby 6 Monate alt war.

Durch ein universitäres Erststudium in BWL müssen im Bachelor noch drei Wirtschaftspädagogikveranstaltungen belegt werden, die da wären HRE & M I, II und III. HRE & M I und III habe ich bereits im Wintersemester belegt, die Klausuren waren fair und die Inhalte interessant – während den BWL- und VWL-Klausuren des Erststudiums musste ich mehr schwitzen... Durch diese drei Klausuren erhält man die Zugangsvoraussetzung für den Master in Wirtschaftspädagogik, der dann den Übertritt in das Referendariat an einer beruflichen Schule des Bundeslandes oder einer städtischen Berufsschule ermöglicht. Besonders bei letzteren sehen die Einstellungschancen in den nächsten Jahren gut aus – so die Aussage eines Rektors an einer städtischen Berufsschule in München an der ich während des Mutterschutzes ein Praktikum absolviert habe.

Für den Master ist es voraussichtlich möglich die folgenden Elemente des Diplom-BWL-Studiums einer Universität anerkennen zu lassen:

Allgemeine Grundlagen BWL, 18 ECTS

Wahlpflichtmodule BWL, 15 ECTS

Masterarbeit, 30 ECTS

Die endgültige  Anrechnung erfolgt dann, sobald man im Master immatrikuliert ist. Wichtig ist zu wissen, dass man nicht den Bachelor erhält, sondern nur die Berechtigung zum Masterstudium. Möchte man den Bachelor erwerben, kann nichts mehr für den Master angerechnet werden - in diesem Fall würde das gesamte Diplom für den Bachelor angerechnet werden. Nach dem Master ist dann der Einstieg in das Referendariat an einer Berufsschule  möglich. Arbeitgeber können eine Stadt oder eben - wie meist üblicher - ein Bundesland sein.

 

 

29.3.15 19:52


Quintessenzen hinsichtlich der Berufsfindung

-          Eine Arbeit bleibt eine Arbeit – sie dient grundsätzlich dem Broterwerb. Diese simple Erkenntnis kann mehr Gelassenheit geben.

-          Trotzdem nimmt die Arbeit einen Großteil der Lebenszeit ein, deshalb: tu das was Dich in Deiner Kindheit und Jugend am meisten um- und/oder angetrieben hat! Bspe.:

Ärzte, die selbst einmal krank waren oder einen nahe stehenden Menschen erlebt haben, der oft oder schwer krank war, werden alles daran setzen gegen Krankheit zu kämpfen und sind meist die besten Ärzte.

Menschen, die Probleme mit Autorität hatten, setzen häufig alles daran eine Führungsposition zu erlangen und gehen darin auf.

Menschen, die viel Potenzial hatten, aber häufig übersehen wurden, werden alles daran setzen selbst gesehen zu werden oder anderen zu helfen durch Ihr Tun gesehen zu werden.

-          Nimm Dir Zeit alle möglichen Berufsmöglichkeiten anzuschauen, fühle Dich nicht gehetzt, weil Du zu alt werden könntest.

-          Grenze Dich zunächst von den guten Ratschlägen und Erwartungen Deiner Umgebung ab – aber lehne sie nicht grundsätzlich ab.

19.3.15 15:09


Nachtrag zum 06.03.15...

... der Kommentar bezieht sich auf die Malereien auf meinem Blog, genauer auf den Header und das Profilbild.
9.3.15 14:59


Tiefgründe

...ein Weg mich auszudrücken, da wo Worte aufhören.

6.3.15 18:05


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