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Berufsorientierung während Elternzeit in München

Liebe Leser,

gerne möchte ich mit diesem Blog alle ansprechen, die sich auf der Suche nach Ihrer Berufung bzw. dem richtigen Beruf befinden. Hierzu will ich Infos geben, Blockaden lösen und motivieren.

 

Insbesondere will ich diejenigen ansprechen, die versuchen sich während einer beruflichen Auszeit wie der Elternzeit umzuorientieren. Ich wohne in München und die Stadt bietet viele Möglichkeiten sich auszuprobieren und zu informieren und ggf. etwas Neues zu finden.

 

Ich versuche die verschiedenen Bildungsformen wie Studium, duale Ausbildung und schulische Aus- und Weiterbildungen zu beleuchten. Hinsichtlich der Ausbildung kann ich aus Erfahrung sagen, dass das sog. Minimalprinzip eingehalten werden sollte, wenn man an einer Karriere in einem Unternehmen interessiert ist - aber auch bei den meiste Formen der Selbstständigkeit. Gemeint ist hiermit den geringstmöglichen Aufwand für ein gesetztes Ziel zu betreiben. Anders ist es bei Fächern/Studien, die auf eine spezifische Beruftätigkeit vorbereiten (z.B. Medizin) oder einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst (z.B. Prfessur an einer Universität).

 

Das heißt, grundsätzlich ist die allgemeinbildende oder fachgebundene Hochschulreife die beste Startbedinung. Auch ein Studium ist sinnvoll, allerdings an einer Hochschule, die bestimmte Merkmale vorweist und so den Studierenden keine unnötigen Steine in den Weg legt.

 

Das heißt, wenn es um ein Studium geht, ist ein Besuch von Berufsakademien (z.B. in Baden-Württmberg möglich) oder Fachhochschulen einem Studium an Universitäten vorzuziehen. Hier ist die Studiendauer i.d.R kürzer, das Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenenden und Studierenden geringer, der Praxisbezug größer  und es kann vorallem an Berufsakademien auch schon Geld verdient werden. Ein Nachteil ist hier allerdings, dass Studierende nur ein Unternehmen kennenlernen - es handelt sich um ein duales Studium ähnlich einer dualen Ausbildung.

 

Ich selbst habe an der Universität Mannheim BWL studiert und arbeite - wenn ich nicht wie jetzt gerade in Elternzeit bin - bei einem großen Unternehmen. Die Tätigkeit an sich empfand ich als eher langweilig, abstrakt und wenig wirkungsvoll. Was ich persönlich sehr schlimm fand, war und ist, dass ich mit einer viel geringeren Qualifikation den selben Job hätte machen können, bei gleichem Verdienst. Die meisten meiner Kollegen haben eine duale Ausbildung oder ein FH-Studium absolviert. Eingelernt wurde ich ganz am Anfang von einer Auszubildenden. Gehalten haben mich vorallem die Sicherheit, der relativ gute Verdienst und die Sozialleistungen.

 

Ich schätze meine Kollegen sehr und empfinde z.B. die duale Ausbildung als Bereicherung für das Beschäftigungssystem. Mit dem Blog möchte ich sogar diese Ausbildungsform stärken - denn der Grad der Akademisierung ist in den letzten Jahren stark gestiegen und ein Studium verliert an Wert. Für die Wirtschaft und ggf. Sie als Leser macht es vielleicht jedoch mehr Sinn eine praxisorientierte Ausbildung als ein theoretisches Studium zu absolvieren.

Ich werde im Lauf meines Schreibens immer wieder beispielhaft auf meine natürlich sehr individuelle Situation eingehen. Mein Ziel ist aber, dass Sie als Leser aber gar nicht erst in eine ähnlich frustrierende Situation kommen bzw. daraus heraus finden - und das mit meinen Erfahrungen, die ich hier in München hinsichtlich beruflicher Um-/ Neuorientierung sammle.

 

Ein frohes Schaffen wünsche ich Ihnen!

 

4.3.15 17:21


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